ORGANISATION

SBBM & Team

Süddeutsche und Schweizer Blood Bowl Meisterschaft
Wer ist die SBBM (www.sbbm-turniere.com)? Vor zwei Jahren taten sich zahlreiche Turnierorganisatoren zusammen, um in Süddeutschland mit ihren Turnieren zusammenzuarbeiten. Im folgenden Jahr kamen Turniere aus der deutschsprachigen Schweiz hinzu und in den kommenden Jahren wird erwartet, dass auch Turniere aus dem westlichen Österreich hinzukommen werden. Für die Weltmeisterschaft wird aus diesem losen Verbund ein eingetragener Verein gegründet, damit die Organisation einer solchen Großveranstaltung auf ein solides Fundament gestellt wird.

World Cup Organisations-Team

Das SBBM World Cup Organisation-Team besteht aus hochqualifizierten und erfahrenen Coaches. Die meisten sind in der nationalen und internationalen Blood Bowl Welt bekannt, drei von ihnen haben auf zwei verschiedenen Kontinenten gelebt, zwei weitere haben in mindestens zwei verschieden Ländern gelebt und haben dort jeweils die unterschiedlichen Blood Bowl Kulturen über einen längeren Zeitraum erleben dürfen. Durch eine breite Variation ihrer Berufe können sie alle mit unterschiedlichem Wissen und Begabungen zum Organisations Team beitragen und deshalb glauben wir, dass dieses Team diese Veranstaltung problemlos im Jahr 2019 auf die Beine stellen können.

Tojurub (Torsten Blaetter) - Bayern (D)
Kithor (Alexander Siebenhüner) - Kanton Zürich (CH)
Milo (Milo Sharp) - Kanton Zürich (CH)
Schwager (Christian Schwager) - Bayern (D)
Trondur (Ingo Walter) - Rheinland-Pfalz (D)
Minenbonnie (Björn Schumacher) - Hessen (D)
Hegel (Peter Schröder) - Bayern (D)
Lichemaster (Mathias Berger) - Bayern (D)
Cooki (Rene Bürger) - Vorarlberg (A)
Während der Veranstaltung werden ca. 30 Freiwillige dabei helfen, Resultate einzugeben, am Informationsstand auszuhelfen und als Springer überall dort zu helfen wo sie gebraucht werden. Die Schiedsrichter werden gemeinsam mit der NAF ausgewählt. Wir sind der Meinung, dass 1 Schiedsrichter pro 96 Coaches ausreichend ist.

Ausgewählte Profils

Tojurub
Torsten Blaetter (aka Tojurub) spielt sein 1996 Blood Bowl und kam im Jahr 2003 zur NAF nachdem er den Chaos Cup in Chicago besucht hatte, welches sein erstes Turnier war. Ein Jahr später organisierte er sein erstes Turnier in Minneapolis, MN bevor es nach "Hause" nach Europa ging nach 7 Jahren in den USA. Auf seiner "Europatournee" (incl. Blood Bowl, Dungeonbowl, Dutch Open und B7) initierte er den D-Bowl, welcher nun mit dem German Team Bowl sein Nachfolgeturnier hat. Seit ein paar Jahren organisiert er auch das inzwischen berühmt berüchtigte Big Boys Battle in seinem Garten hinterm Haus. Er brachte auch die Süddeutsche Meisterschaft zum Laufen, welche nun auch Schweizer Turniere beinhaltet. Nachdem er zum NAF Turnier-Serien Koordinator ernannt wurde, wurde er ein Jahr später auch zum Vizepräsident der NAF benannt. Vor seiner Blood Bowl "Karriere" war er stark im Vereins-Basketball in Baden-Württemberg auf einem hohen Level aktiv. Er organisierte mehrere Mehrtagesturniere mit zum Teil an die 500 Teilnehmers und organisierte jahrelang die U16 und U18 Saisons im BBW.
In seiner Freizeit programmiert er gerne Excel Macros und bastelt einfache Webseiten, was inziwschen zahlreichen NAF Turnierserien weltweit zugute kommt.

Kithor
Alexander Siebenhüner (aka Kithor) begann seine Blood Bowl Karriere im Jahr 1990 mit der 2. Edition und spielte damals in einer lokalen Liga in Deutschland. Die von ihm organisierte Liga hatte ca. 50 Coaches. Nach einer kurzen Pause ab 2000 schloss er sich 2004 der Botzliga in Frankfurt/Main an, in die er sich schnell integierte und bis 2012 als Kassenwart des offiziellen Vereins Botzliga e.V. fungierte. Zwischen 2006 und 2010 organisierte er mit großem Erfolg den jährlichen Botz Bembel Bowl, der nationale und internationalen Coaches bekannt war. Ab 2005 war er an fast allen EuroBowls Teil des deutschen Teams und führte es 2008 in Spanien als Team Kapitän an. Er ist tief in der internationalen Blood Bowl Szene bekannt wird wir sehr geschätzt.
Seit 2004 hat Kithor an mehr als 100 NAF Turnieren mit über 560 Spielen teilgenommen. Er hat an allen NAF Weltmeisterschaften teilgenommen, wobei er bei ersten World Cup in Nottingham als Freebooter in einem englischen Team teilnahm und an den darauffolgenden in Amsterdam 2011 und Lucca 2015 in einem Deutsch/Schweizer Team. Aktuell ist er ein sehr aktives Mitglied in der NAF Gemeinde und hat u.a. die Süddeutsche und Schweizer Meisterschaft 2016 für sich entscheiden können. Darüber hinaus hat er in den letzten Jahren den German Team Cup gemeinsam mit Twyllenimor organisiert. Neben seiner Spieleraktivität war er jahrelang NTO im Süddeutschen und Schweizer Raum. Auch auf den elektronischen Online-Formen von Blood Bowl wie Cyanide und Fumbbl ist er gut mit dabei und konnte dabei die Leidenschaft für das Hobby mit der Erweiterung seines weltweiten Freundschaftskreis gut verbinden.
Abschliessend it zu sagen, dass das SBBM-Kommittee mit Kithor eine sehr qualifizierte Gruppe von leidenschaftlichen Blood Bowl Fans representiert, um die Weltmeisterschaft auf einem sehr hohen Niveau zu organisieren.

Milo
Milo Sharp (aka Milo) begann Blood Bowl Ende der der 80er Jahre zu spielen als ein Freund sich die 2. Edition des Spiels gekauft hatte. Er war ein sehr einflussreiches Mitglied der Online Gemeinschaft und er übernahm die Organisation der BBOWL-L Mailing list und hostete die Seite www.bloodbowl.net, die später zur NAF-Webseite wurde. Er hostete auch den berühmt berüchtigen Chat zur 4.Edition mit Jervis Johnson, in dem Leute ihren (meist negativen) Gefühlen Ausdruck geben konnten über die Ein-Skill-Pro-Aktion Regel. Danach wurde Milo von Jervis Johnson eingeladen, um als Gründungsmitglied des Blood Bowl Regel Kommittees (BBRC) teilzunehmen. Er war viele Jahre im BBRC beteiligt bevor er dann aus persönlichen Gründen austreten musste und Tom Anders als seinen Nachfolger vorgeschlagen hatte.
Milo hat in Blood Bowl Ligen seit Beginn der 90er teilgenommen, hat aber erst in die Turnier-Szene gefunden als er 2012 in die Schweiz umgezogen ist, wo er jetzt mit seiner Frau und drei seiner fünf Kinder wohnt. Hin und wieder findet man ihn auch online, wenn er Blood Bowl 2 spielt. Er hat auch eine schockierend niedrige NAF-Nummer.

Schwager
Christian Schwager (aka Schwager) ist ein selbständiger Illustrator, Konzept-Künstler und Grafik-Designer. Auf diesem Gebiet ist er auch für das Design und das Artwork verantwortlich, welches für die Bewerbung benutzt wird und auf dessen Design die Miniaturen modelliert werden.
Schwagers Liebesbeziehung mit Blood Bowl begann 1994 mit der Neuauflag in der 3. Edition. Seitdem ist er süchtig danach. Nachdem er 1999 nach Neuseeland umgezogen war, gründete er die Auckland City Guard Blood Bowl League (ACGBBL), welche 2 Jahre später in Auckland Blood Bowl Federation (ABBF) umbenannt wurde. Diese Liga ist bis zum heutigen Tag die längste aktive Liga in Auckland.
Gemeinsam mit James Hill (Claymore) hat Christian 2004 den ersten Greenstone Cup in Neuseeland organisiert. Begonnen als kleines lokales Event, hat sich der GSC recht schnell zu einem der "Big Three" Turniere im Neuseeländischen Turnierkalender etabliert.
Während seiner Zeit in Neuseeland hat Christian vielen ein Logo oder Miniaturenkonzept für zahlreiche Turniere in Australien und Neuseeland erstellt. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland 2016 hat er sich wieder in die hiesige Ligen- und Turnierszene hineinbegeben. Das einzige, was ihn davon abhält jedes Turnier zu besuchen, dass er finden kann, ist sein notorischer Geldmangel als Künstler.

Minenbonnie
Björn Schumacher (aka Minenbonnie) organisiert seit über zehn Jahren weltweit Werbefilmdrehs. Bei der Organisation ist er meist in leitender Position verantwortlich für den reibungslosen Ablauf des Events.
Von Blood Bowl ist Björn seit 2002 begeistert. Er spielte aktiv in der Hanauer Blood Bowl Liga (mit über 20 Coaches in einer Division) und ist Mitglied der Garagenliga. Seit ein paar Jahren nimmt er auch an nationalen Turnieren teil, bis 2019 sicherlich auch mal an internationalen Turnieren.

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